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So kommen wir in Kontakt: lebendigesAltona@gmx.de Postanschrift: Lebendiges Altona e.V. Schumacherstraße 3 22767 Hamburg AnsprechpartnerInnen: Erich Fülling Telefon und Fax: (040) 38 61 91 90 Beitrittserklärung Download der Beitrittserklärung als PDF Lebendiges Altona trifft sich wieder am Mittwoch, dem 18. Oktober 2006 um 19:30 Uhr im Quartiersladen, Große Bergstraße 156 Tagesordnungsvorschlag 1. Unsere Ideenwerkstatt unter freiem Himmel - Präsentation der Ergebnisse 2. Genossenschaft für das Zentrum von Altona - Unsere Antwort auf den Leerstand im Forum und Frappant 3. Hamburger Wohnprojekttage - Lebendiges Altona war dabei 4. Sanierung - Stand der Planungen - Unser erstes Gespräch mit der SteG 5. Verschiedenes Wenn Sie sich noch nicht für unseren E-Mail - Verteiler angemeldet haben, können Sie die Einladung per Klick in Ihrem Browser lesen
Protokolle vergangener Sitzungen Sitzung vom 22.8.2006 Selbstdarstellung Lebendiges Altona versammelt unterschiedlichste gesellschaftliche Gruppierungen, örtliche kulturelle Initiativen aus privatem und öffentlichem Kontext, Gewerbetreibende, Schulen und Kirchen und gibt ihnen ein Forum, ihre Probleme und Wünsche zu artikulieren. Lebendiges Altona führt die durch die Planungswerkstatt angeregte Diskussion öffentlich fort und setzt eigene Impulse. Lebendiges Altona ist offen für bürgerschaftliches Engagement neuer Mitglieder, bietet Politik und Verwaltung durch eine Gruppe langfristig engagierter Bürger sachverständige Ansprechpartner für öffentliche Belange. Chronik 23. September 2006 Zweite Ideenwerkstatt - Familienfest in der Großen Bergstraße Diese und die Veranstaltung vom 9. September haben wir inzwischen analysiert. Die Auswertung für beide Veranstaltungen können Sie per Browser nachlesen oder bei Bedarf herunterladen 22. und 23. September Lebendiges Altona auf den Hamburger Wohnprojekttagen Am zweiten Tag dieser Veranstaltung hat Lebendiges Altona seine Idee einer Genossenschaft für das Zentrum von Altona im Rahmen des Wohnprojekte-Forums vorgestellt. 9. September 2006 Ideenwerkstatt unter freiem Himmel Lebendiges Altona e.V. veranstaltete am 09. September 2006 von 11 -14 Uhr eine Ideenwerkstatt zu Forum und Frappant unter freiem Himmel am Rand des Goetheplatzes vor dem Frappant. Interessierte und zufällige Passanten haben ihre Ideen zur Nutzung und Gestaltung der Gebäude aufgeschrieben oder aufschreiben lassen. Die Ergebnisse werden aktuell im Quartiersladen ausgestellt. Wir sind sehr gespannt darauf wie im weiteren Sanierungsprozess die Ideen und Vorschläge aus der Bevölkerung in den Gremien diskutiert und bei den Entscheidungen berücksichtigt werden. Wer diese Vorschläge gern nachlesen möchte und keine Zeit hat die Ausstellung zu besuchen kann sie bei uns per Mail kostenlos als PDF - Dokument bestellen.
Juni 2006 Lebendiges Altona nimmt an der Altonale8 mit einem Stand in der Großen Bergstraße teil. Februar 2006 Endlich ist es soweit: Lebendiges Altona wird als Verein ins Vereinsregister eingetragen und darf sich ab sofort e.V. nennen! November 2005 Lebendiges Altona wird ständiges Mitglied im Sanierungsbeirat Große Bergstraße, da der Verein viele Menschen im Gebiet erreicht. Wir erhalten 1 festen stimmberechtigten Platz im Beirat. November 2005 Lebendiges Altona richtet sich mit einen Appell zum Erhalt des Bismarckbades an die politisch Verantwortlichen im Bezirk und im Senat, nachdem wir bereits im Februar unseren Protest gegen die angekündigte Schließung des Bismarckbades geäußert hatten. September 2005 Das Plenum beschließt, einen Verein Lebendiges Altona zu gründen. Juni 2005 Stadtteilentwicklungspolitisches Forum im Kulturkaufhaus mit Prof. J. Walter, Prof. I. Breckner, Hinnerk Fock, Sigrid Hermsdorf und Otto Clemens, moderiert von Prof. G. Kähler April 2005 Vorschläge für die Auslobung eines studentischen Ideenwettbewerbs für die Umgestaltung des Goetheplatzes (Altona-Altstadt) September 2004 Stellungnahme zum Vorschlag der Bezirksverwaltung Altona zur Kommunaltrasse Große Bergstraße Stellungnahme zum Entwurf des Städtebaulichen Erneuerungskonzepts Altona-Altstadt, Große Bergstraße / Nobistor von GEWOS  Juni 2004 Präsentation auf der „Große Bergstraße Einweihungsfeier” und auf der altonale 6. Mai 2004 Lebendiges Altona lädt zum Gespräch mit Oberbaudirektor Herrn Prof. Walter und Bezirksamtsleiter Herrn Fock am Runden Tisch mit insgesamt 20 Teilnehmern aus Politik, Verwaltung, Quartiersmanagement und Vorbereitenden Untersuchung ein. März 2004 Lebendiges Altona ist neuer Name für die Nach-Planungswerkstatt und gibt sich ein eigenes Profil (siehe Selbstdarstellung). Der Verteiler umfasst inzwischen mehr als 100 Personen und Einrichtungen, aktiv sind ca. 20 bis 25. April 2004 Initiierung und Durchführung eines Gesprächs mit „Kulturmanagement und Kommunikation”, Berlin, zum Thema „Handlungsstrategien zur Belebung verödeter Einkaufsstraßen”. Februar 2004 Mitinitiierung der vom Haus Drei organisierten Ausdehnung der altonale in die Große Bergstraße, seitdem Mitarbeit im Vorbereitungskreis. Januar/März 2004 Fachlicher Austausch im Städtebauseminar „Zukunft der Zentren - Zentren der Zukunft” im Architekturzentrum. Januar 2004 Die Bezirksversammlung beschließt, die Empfehlungen der Planungswerkstatt in die Beratungen der Fachausschüsse einzubeziehen, kurzfristig realisierbare Ideen umzusetzen und die Einrichtung einer Kommunaltrasse voranzutreiben. Januar 2004 – 2. Nach-Planungswerkstatt Frau Bonacker (konsalt / Quartiersmanagement), Frau Rieke (GEWOS / Vorbereitende Untersuchungen) und Herr Meine (altonale) stellen sich vor. November 2003 – Nach-Planungswerkstatt Konstituierende Sitzung des aus der Planungswerkstatt Große Bergstraße hervorgegangenen Bürgerforums. Oktober 2003 – Planungswerkstatt Große Bergstraße Die Planungswerkstatt unter hoher Beteiligung unterschiedlicher gesellschaftlicher Gruppierungen (ca. 70 ständig Aktive) beendet ihre halbjährige intensive Arbeit und übergibt der Bezirksversammlung ihre Empfehlungen. Auszug:
- Altona Altstadt bleibt Teil des Bezirkszentrums, lebendig, mit hoher Aufenthaltsqualität, vielfältig genutzten Freiflächen, mehr Wohnen
- Das Frappant soll abgebrochen werden
- Ein Themenmarkt soll eingerichtet werden
- Profilierung mit dem Thema Gesundheit
- Quartiersmanagement
- Einrichtung einer Kommunaltrasse
Januar 2003 – Große Bergstraße Initiative (GroBI) GroBI einigt sich mit der Bezirksversammlung Altona nach erfolgreichem Bürgerbegehren gegen die Öffnung der Großen Bergstraße für den Individualverkehr auf die Einrichtung einer Planungswerkstatt zur aktiven Zukunftsgestaltung der Großen Bergstraße und des angrenzenden Gebiets. Die Große Bergstraße wird vorerst wieder Fußgängerzone.
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